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Apfelfest & Bloggertreffen

Herzlich willkommen ihr Lieben an diesem wunderschönen Herbstnachmittag.

Es ist, wie ihr sicherlich schon alle wißt, Tradition,
dass am ersten Wochenende im Oktober im Schloß Mühlgrub in Bad Hall
ein Apfelfest statt findet. Und es ist ebenfalls schon Tradition, dass zu diesem Apfelfest alljährlich eine Gruppe Blogger-Mädels pilgert,um sich dort zu treffen.
Das Apfelfest-Bloggertreffen am ersten Oktoberwochenende ist Tradition.
Falls ihr das noch nicht wußtet, dann könnt‘ ihr euch den Termin in euren Kalendern gleich fix markieren ……. für’s nächste Mal 😉 …

Bereits zum vierten Mal heuer, hat die liebe Barbara auf ihrem Herzenswärme Fotoblog zum Bloggertreffen im Schloß Mühlgrub aufgerufen. Und bereits seit dem allersten Treffen plane ich, die Bloggerrunde zum Nachmittagskaffee und Kuchen zu mir nach Hause einzuladen, wohne ich doch nur 10 Autominuten vom Ort des Treffens entfernt. Heuer nun hab ich Barbara in meinen Plan eingeweiht und endlich wurde auch was draus.

Nach einer ausgiebigen Shoppingrunde durch das zauberhaft dekorierte Schloß (und einem leider echt miserablen Mittagessen in einem neu-eröffneten Restaurant in der Umgebung …. doch das vergessen wir am besten gleich wieder) …

… dürfte ich die lieben Damen und ihre Herren bei mir zu Hause begrüßen.
Es wurde ein wundervoller, spaßiger, geselliger Nachmittag daraus.
Auch wenn man auf den folgenden Bildern lauter ernste Gesichter sieht, so viele lustige Geschichten, so viel Spaß und Gelächter, hatte ich schon lange nicht mehr in so wenigen Stunden. War aber bestimmt gut, dass ich nicht genau dann die Fotos geschossen habe. Vor lauter Lachen wären die Bilder sonst noch verwackelter geworden, als sie es ohnehin schon sind.

Passend zum Apfelfest-Bloggertreffen hab ich auch die Deko zusammengestellt. Sogar ziemlich viel Rot durfte da mit rein und natürlich meine heurige Lieblingsfarbe Grün.
Zum Tee bzw. Kaffee gab es natürlich Kuchen – allen voran Apfelmuffins mit Zimtstreusel (wenn ihr das googelt, findet ihr das Rezept im Internet) – die ich in Zukunft ganz betimmt öfter backen werde.

Obwohl der Besuch bei uns eigentlich als Überraschung für die TeilnehmerInnen geplant war, habe ich irgendwie das Gefühl, dass hier doch jemand ein bisschen geplaudert hat. Vor allem als mir die Mädels gleich nach dem Eintreten in unser Haus diese beiden wunderschönen (grünen!) Vasen als Geschenk überreichten, konnte ich nicht so recht glauben, dass hier nicht irgendjemand (ich will hier aber keine Namen nennen), ein paar Tipps hat fallen lassen. Diese zauberhaften Teile, gefüllt mit Zierapfelzweigen aus Barbaras Garten, passen jedenfalls absolut perfekt zu meiner heurigen Herbstdeko. Sie sind traumhaft schön und werden bestimmt zu absoluten Lieblingsteilen hier avancieren. Vielen vielen Dank also nochmals an die lieben Besucher für das schöne Geschenk.

Und hier, zum Abschluß, noch ein hübsches Foto von uns allen.
Mittlerweile entwickelt sich unser Treffen zu einem Blogger Schrägstrich Instagramer-Treffen.
Find ich echt gut! – Allerdings: Wieso, um alles in der Welt, die liebe Simone nicht auf dem Gruppenfoto ist, ist mir schleierhaft.

Von links nach rechts:

Barbara – Herzenswärme Fotoblog (Blog & Instagram)
Ingrid – Dekotraum (Blog & Instagram)
Gitti – Blickwinkl_6130 (Instagram)
Bernadette – wheity59 (Instagram)
Birgit – Ein Dekoherzal in den Bergen (Blog & Instagram)
Hilda – hildisgoodlife (Blog & Instagram)

leider nicht auf dem Foto

Simone – enchanted_sheep_yarn (Instagram)


Ob nun der Nachmittagskaffee bei mir zu Hause Teil der jährlichen Apfelfest-Bloggertreffen Tradition wird, kann ich nicht verraten. Am besten wird es sein, ihr kommt nächstes Jahr auch und findet es heraus ….

Genießt noch diesen herrlich sonnigen Tag, ihr Lieben, und wir sehen uns alle bald wieder hier auf meinem Blog!

Bis bald
Hilda

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Outdoor Living Spaces – Part 3: The Pool Lounge

Ward ihr schon einmal Höhlentauchen in Mexiko?
Oder in einem Luxus-Safari-Camp in der Serengeti?
Oder auf dem Gunung Batur zum Sonnenaufgang?
Nein?
Ich auch nicht.

Vor kurzem bekamen wir überraschend Besuch. Zwei Freunde, die wir lange nicht mehr gesehen hatten, standen plötzlich mit ihrem schicken kleinen Cabrio vor unserem Einfahrtstor, im Gepäck eine schöne Flasche Wein, einen kleinen Kasten gekühlten Bieres und jede Menge faszinierende Geschichten. Es war einer dieser Freitage der letzten Wochen, sonnig, heiß und sommerlich. Der perfekte Tag also, um einen einfachen kalten Salat zu kredenzen und den Abend am Pool zu verbringen, bei einem Gläschen Wein und angeregten Gesprächen..

Unsere beiden Freunde erzählten von den unglaublichen Reisen, die sie während der letzten Jahre gemacht hatten, und wir lehnten uns gemütlich in die Kissen zurück und lauschten. Sie erzählten von ihrer Safari in Kenia, von dem riesigen Zelt, das für sie extra in der Savanne aufgeschlagen worden war – so einfach und schlicht und doch voll von unerwartetem Luxus mitten in der Serengeti – und von den wilden Tieren, die völlig unbeeindruckt an ihrem Schlafplatz vorüberzogen. Und während sie uns schilderten wie eine Herde Giraffen in der Abenddämmerung ganz nahe an ihrem Zelt vorbeitrottete, wiegten sich die Gardinen unserer Pool Lounge ganz sanft, geradeso als habe der Abendwind seine Arme ums sie geschlungen um eine geschmeidige zärtliche Rumba mit ihnen zu tanzen.

Unsere Freunde erzählten uns von Mexiko und seinen geheimnisvollen Höhlensystemen, die ihnen, als erfahrene Taucher ganz besondere Abenteuer versprachen. Aber auch von der unglaublichen Dunkelheit da drinnen und der Enge, die sogar sie beide an den Rand ihrer Grenzen gebracht hatte. Ein Erlebnis, das faszinierend und beängstigend gleichermaßen war und von dem sie heute noch nicht sagen konnten, ob sie das wohl jemals noch einmal erleben wollten. Währenddessen kräuselte sich dicht neben uns das Wasser in unserem Pool ganz leicht und bewegte sich die ganze Zeit geräuschlos sanft in Richtung Beckenrand. Der Abend ging langsam in die Nacht über. Durch die Lampen tief unten im Wasser erstrahlte der Pool in hellem Türkis, glasklar und freundlich und einladend.

Inszwischen hatten wir alle Kerzen in den Laternen angezündet und das lichte Flackern der Flammen erinnerte die beiden an ihre Wanderung auf den Gunung Batur – einem aktiven Vulkan auf Bali. Der Weg führte sie noch im Dunkeln der Nacht durch niedriges Buschwerk hindurch in Richtung Berg, an dessen Ende bald schon ein feuriges Leuchten zu erkennen war, von dem man erst nicht genau sagen konnte, ob es wohl der Berg selber war, oder die Sonne, die ihre ersten Strahlen in den Tag sandte. Sie erzählten von einem der schönsten Sonnenaufgänge, die sie je gesehen hatten, während um uns der Tag endgültig versank und tiefste Dunkelheit sich über das Stück Wiese und die Hortensienhecke rund um das Pool legte. Nur die Lichter der Kerzen in den Laternen zeichneten kryptische Bilder an Wände und Gardinen und in den Wein in unseren Gläsern.

Ich fühlte mich so wohl und geborgen in diesem Moment, so beschützt in dem kleinen umfriedeten uneinsichtigen Bereich. Natürlich verspürte ich auch ein klein wenig Fernweh. Natürlich würde ich sehr gerne in den herrlichen Weiten der Serengeti die wunderbare Wildnis erleben und die dort lebenden Tiere beobachten. Natürlich würde ich sehr gerne einmal einen aktiven Vulkan besteigen und in den Schlund seines Kraters blicken.

Doch an diesem Abend fühlte ich auch ganz deutlich, dass ich genau dort war, wo ich sein wollte, dass es genau das war, wovon ich immer geträumt habe: Von einem schönen gemütlichen Zuhause, umgeben von lieben Dingen und lieben Menschen. Einem Haus, in das Freunde mit Freuden zu Besuch kommen und mir Geschichten mitbringen aus der großen weiten Welt. Und mir wurde einmal mehr bewußt, dass ich glücklich bin, hier zu sein, wo ich bin. Und ganz besonders auch, dass ich glücklich war, der zu sein, der ich bin:
Ein Homebody!

Meine lieben Freunde, mit dem heutigen dritten Teil bin ich am (vorläufigen) Ende meiner kleine Serie angelangt. Möglicherweise kehre ich mit einem vierten Teil noch einmal zurück – aber das ist dann schon eine herbstliche Geschichte.
Dankeschön, dass ihr mit mir von einem Outdoor-Sitzplatz unseres Gartens zum nächsten gewandert seid und ich hoffe, ihr hattet ein wenig Spaß dabei. Mir zumindest hat es große Freude gemacht, euch mitzunehmen.
Genießt noch die letzten Tage des Augusts und freut euch, gemeinsam mit mir, auf einen sanften herbstlichen September!

Bis bald
Hilda

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Outdoor Living Spaces Part 2: The Deck!

Eintausendzweihundert Stunden!
Mindestens!

Eintausendzweihundert Stunden meines Lebens habe ich diesen Sommer draußen verbracht. Mit denken und reden und gärtnern und essen und schwimmen und sitzen und träumen …
mit leben eben!

Eintausendzweihundert Stunden!
Mindestens!
Bis jetzt …

Über unsere Sofas, Feuteuils und Ohrensessel hätten wir getrost weiße Laken ausbreiten können, denn die verstauben unbenützt und vereinsamt da drinnen im Haus. Die Küche benützen wir zwar noch, aber der Esstisch ist mittlerweile eher zu einer großen Abstellfläche zwischen Herd und Terrassentisch verkommen. In einer gemütlichen Runde daran zusammengesessen hat dort seit Monaten keiner mehr.
Outdoor Living – draußen leben – hat in diesem herrlichen nichtendenwollenden Sommer eine ganz neue Dimension erreicht. Zumindest für Sommerkinder, Sonnenanbeter, Gartenenfreaks und Freiluftenthusiasten. Also für Menschen, wie mich! An manchen Tagen – eigentlich an allen arbeitsfreien Tagen seit April – ging ich morgens zwischen sechs und halb sieben mit der Kaffeetasse ins Freie und erst zur Schlafenszeit wieder zurück ins Haus. Mal von kleinen Stippvisiten in der Küche oder im Badezimmer abgesehen, sind das fünfzehn, sechzehn Stunden täglich – eintausendzweihundert insgesamt, mindestens …. bis jetzt!


In so vielen Stunden des Draußenlebens, haben sich natürlich Gewohnheiten und Rituale etabliert. Für jede Tageszeit gibt es mittlerweile einen Lieblingsplatz. Der Morgenkaffee wird in der kleinen Eingangslounge getrunken. Dort ist es morgens schattig und erfrischend kühl – genau der richtige Ort also, um wach zu werden und den Tag zu beginnen.

Für die Mahlzeiten trifft man sich dann am großen Tisch auf der Holzterrasse. Ein einfacher billiger Pavillon schafft hier zur brütend heißen Mittagszeit genügend Schatten und lässt dennoch jedes angenehme Lüftchen durch. Gegessen wird ja ohnehin nicht viel. Ein bisschen Brot, ein wenig Käse und süße Trauben. Der feine Duft der Rosmarinbüsche, die gleich daneben auf der Sitzbank stehen, verstärkt noch die Illusion, dass man sich eigentlich an einem Ort viel weiter südlich befindet, auf Sardinien etwa – oder Sizilien.

Abends, wenn die Sonne sich längst schon hinter das Haus verzogen hat, ist es hier dann erst recht gemütlich. Bei Kerzenschein und Wein verplaudert sich die Zeit ganz von alleine. Oder falls man den Tag lieber schweigend beschließen möchte, lehnt man sich einfach auf einer der Liegen zurück und schaut den fallenden Sternen zu.

Eintausendzweihundert Stunden draußen leben, meine Lieben, das ist schon eine ganze Menge. Da nehmen wir uns heuer bestimmt einiges an sommerlichen Energien mit, für die kühleren, dunkleren Tage. Da bleibt wohl einiges an Sonnenschein und Helligkeit im Herzen hängen … hoffe ich zumindest.

Wo immer ihr diese heißen Tage auch verbracht haben mögt, ihr Lieben, ob drinnen in eurem kühlen Heim oder draußen an einem schattigen Plätzchen, ich wünsche euch von Herzen, dass ihr die Zeit geniessen konntet. Habt noch einen wunderschönen Mittwoch und eine feine restliche Woche!

Bis bald
Eure Hilda

 

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Outdoor Living Spaces Part 1: The Front Porch

Das Herumsitzen im Garten ist eine Fähigkeit, derer ein reger, tüchtiger Gärtner meist nicht mächtig ist. Und so soll es auch sein, denn wie bemerkte der großartige Rudyard Kipling völlig richtig: „Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt.“ – Fleißige Hände, die lieber in der Erde graben, als im Schoße ruhen, sind nun mal die Grundlagen eines jeden schönen Gartens. Ein Segen also, wenn der Mensch, der als Gärtner in diesem gestalteten Stück Land wirkt, kein Sitzfleisch besitzt.

Als unsichtbarer Beobachter in einem Garten, könnte man daher dem Gärtner häufig bei einem gar wunderlichen Treiben zusehen. Es wird mit Mühe ein gemütlicher Sitzplatz errichtet, wohl durchdacht und so geplant, dass man die Ruhe, die man hier finden soll, auch wirklich geniessen kann. Ist dieser Ort der Entspannung dann „fertig“, so nimmt sein Erschaffer wahrscheinlich sogar darin Platz. Aber nicht etwa um auszuruhen, sondern vielmehr um die Wirkung des geschaffenen Refugiums zu überprüfen. Nicht selten währt sein Verharren auch nur wenige Sekunden, denn schon hat der prüfende Blick ein kleine (für das nichtgärtnerische Auge meist unsichtbare) Unperfektheit entdeckt. Was den Gärtner natürlich auftreibt, um diese Misslichkeit schleunigst zu entfernen. Möglicherweise kehrt er danach tatsächlich an den Platz zurück, um sich abermals niederzulassen, wird aber mit Bestimmtheit einer anderen Ungereimtheit in seiner Schöpfung ansichtig, die es schleunigst zu beseitigen gilt. Ein Weilchen später das selbe Spiel noch einmal und noch einmal und noch einmal. Am Ende mag den Gärtner die wunderbare Gestaltung der Ruhezonen seines Gartens mit Stolz erfüllen, den eigentlich Sinn dieser Orte aber, die Entspannung, selber nie wirklich erfahren.

Mag sein, dass ich hier ein wenig übertreibe, meine Lieben. Doch steckt in meiner Beschreibung bestimmt mehr Wahrheit, als nur ein Fünkchen. Einige Gartenliebhaber, die so oder ähnlich agieren sind mir persönlich bekannt. Und wahrscheinlich bin ich selber da keine Ausnahme. Oder zumindest war ich das nicht bis vor kurzem. Bis zu diesem Jahr, diesem Sommer um genauer zu sein. Dieser heiße südländische Sommer hat, wie ich euch in meinem letzten Post bereits erzählte, etwas bewirkt:
Er hat mich zur Ruhe kommen lassen. Und das nicht nur für gerade mal fünf Minuten, oh nein! Ganze Nachmittage – mitunter ganze Tage sogar – fand man mich sitzend, oder lümmelnd, oder liegend in irgendeinem angenehm beschatteten Sitzbereich unseres Gartens.

Von daher ist es nur logisch, dass ich den Outdoor-Sitzbereichen unseres Hauses und Gartens heuer ganz besonders viel Augemerk geschenkt habe. Schließlich hab ich dort viel Zeit verbracht – und tue das noch. Ebenso logisch erscheint mir nun, ihr Lieben, dass ich euch, in einer Mini-Serie hier auf hildisgoodlife.com die Ergebnisse meiner Bemühungen zeige. Begonnen habe ich heute mit unserem Windfang, wie wohl einige von euch unschwer erkennen konnten (schließlich habe ich diesen Bereich erst letzten Herbst als unsere neue Outdoor-Kuschelzone vorgestellt).

Zum Abschluß, liebe Freunde, meine allerliebsten Grüße für euch. Es ist so schön, wieder zu bloggen und noch schöner ist es euch alle wiederzusehen hier und wiederzulesen auf euren Blogs.
Mein herzlichster Dank gilt all den Lieben unter euch, die mir auf meinem letzten Post einen Kommentar hinterlassen haben, auch wenn ich selber in dieser Hinischt grade immer noch sehr faul bin. Habt noch ein wenig Geduld mit mir, grad bin ich noch so mit Herumsitzen beschäftigt, doch das wird sicherlich nicht so bleiben ;-)….

Ich wünsche euch allen ein entspannendes sonniges Wochenende!

Bis bald
Eure Hilda

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Nothing is As Nice As Finding Paradise …

… and sitting in the Summer sun!

Von Herzen willkommen, ihr Lieben, zurück hier auf meinem Blog.
Ich freue mich so sehr, euch wiederzusehen und hoffe,
ihr seid alle in heiterer Sommerstimmung und gut drauf!

Oh, dieser Sommer! Dieser Sommer hat unser Leben, unser Tun, unsere gesamte Welt derzeit
ganz fest im Griff. Er schwingt seinen Taktstock und gibt einen für unsere Breiten gänzlich
ungewohnten Rhythmus vor! Die anhaltend hohen Temperaturen verlangen geradezu
nach einer viel gelasseneren Lebensweise, als wir es hierzulande eigentlich gewöhnt sind.
Wir werden beinahe schon gezwungen, mal zwei Gänge runter zu schalten, wo einen
doch jedes allzu hektische, kraftraubende Treiben an den Rande eines Hitzeschlags zu führen
droht. Man kann sich einer „Living-life-the-easy-way“-Gangart nur schwer entziehen.
Und warum sollte man das auch?

Mit einem Male werden ganz einfache Dinge wichtig. Ein bequemes schattiges Plätzchen
im Garten, zum Beispiel, von dem aus man den Duft dieses Sommers entspannt aufsaugen
kann. Von dem aus man all die Pflanzen und Blumen im Auge hat, die bei diesen Tempera-
turen erst so richtig zur Höchstform auflaufen. Und von dem aus man dem Summen und
Brummen und Schwirren der vielen Insekten lauschen kann, denen diese Hitze ganz offen-
sichtlich nichts anzuhaben scheint. Und sollte der Garten gleich mit mehreren solcher hochsommertauglichen Sitzplätzen aufwarten, umso besser. So lässt es sich mühelos und
in nur wenigen Schritten immer wieder die Perspektive wechseln.


Es ist erstaunlich, was dieser Sommer – und sein südländischer Rhythmus – in einem sonst getriebenen ruhelosen Menschen bewirken kann. Die Gedanken schlagen auf einmal eine
ganz neue Richtung ein. Der Kopf hört irgendwann auf ständig virtuelle Checklisten abzu-
arbeiten und lässt einfachere, leichtere Gedankenkost zu. So lange, bis sich schließlich nur
noch Dankbarkeit und Glücksgefühle breit machen. Mit einem Male sieht man deutlicher,
was alles man geschafft und geschaffen hat und all das Schöne, das einem zuteil wird. Man
genießt die kleinen Wunder und Selbstverständlichkeiten um einen herum, die durch den unaufhörlichen Sonnenschein in ein gleißendes Licht getaucht werden. Und hört schließlich irgendwann damit auf, ständig darüber nachzugrübeln, was alles noch getan werden sollte.


Ganz leise und behutsam formt sich plötzlich eine wohltuende Klarheit darüber, wie die Person
ist, die man gerne sein möchte und vor einem geistigen Auge öffnen sich mit einem Male
Wege dahin. Es ist so einfach, die Dinge so zu nehmen, wie sie kommen – und wohltuend auch!
In solchen Momenten ist gar nichts mehr wichtig, als das eine: Sich seines eigenen kleinen
Paradieses bewusst zu sein und sich darin in der Sommersonne genüsslich zu räkeln.


Be, what you wonna be,
taking things the way they come,
nothing is as nice as finding paradise and
sitting in the summer sun!

Lalala the summer sun,
lalala the summer sun ….

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Seeing my Garden through Someone Else’s Eyes

Einen wunderschönen Samstagmorgen,
ihr Lieben alle!
Heute ist ein besonderer Tag.
Es ist der Tag an dem ich genau 19.365 Tage alt bin.
Warum das so ein besonderer Tag ist?
Nun, diese Zahl klingt doch cool ….
auf jeden Fall besser als 53 Jahre und 1 Woche (iiiiiiiii – also nein, das klingt echt nicht gut).

Good morning my dear friends out there on this wonderful Saturday.
This is a very special day today.
It’s the day where I am exactly 19365 days old.
Why, you may ask, is that so special?
Well! Because 19365 days sounds so much better than 53 years and 1 week
(eeeek that really doesn’t sound nice)



Machen wir diese lange Vorgeschichte kurz:
Es war mein Geburtstag letzte Woche
und wenn man älter wird, bekommt man bekanntlich etwas geschenkt.
Oh! Ich bekam viele liebe Geschenke.
Menschen, die ich besonders lieb habe, waren da
und der ganze Tag wurde so zu einer richtigen Party.

Making this long story short:
It was my birthday last Saturday.
And as traditon demands, getting older meens getting presents (good tradition).
Oh! I got many sweet and lovely presents.
So many people I truely love came along to celebrate with me
and the whole day was one big party …




Eines dieser Geschenke darf ich euch heute zeigen
und zwar ganz ausführlich:
Es ist das Geschenk, meinen eigenen Garten einmal mit anderen Augen sehen zu dürfen.

One of the presents that I am showing to you today I got from sweet Barbara:
It was the present of „seeing“ – seeing my own garden through someone else’s eyes.
Her eyes.
Her talented, details-focused, every-romantic-piece-discovering eyes
behind her camera.


Dieses Geschenk hat mir die liebe Barbara gemacht
(ihr kennt sicher alle ihre Blog: Herzenswärme Fotoblog!)
Sie war eine der Gäste auf meinem Fest letzte Woche
– das, so ganz nebenbei auch ein kleines Geschenk war,
weil mir nicht gesagt wurde, wer aller kommen würde –
und gleichzeitig auch die Fotografin.

Natürlich hat sie jede Menge Fotos von den Menschen gemacht
und den Geschenken, dem Essen, der unaufgeräumten Küche – haha – …
aber – weil Barbara selber eine Gartenenthusiastin ist – eben auch eine ganze Menge Bilder
vom Garten.

It is amazing.
Seeing all that things, that you see every day. That you know so well and love and put there some days in the past in such a different kind of way.
Some details she found I had to look out for in the garden,
because I even could not remember that these things were there …
So fascinating.
Kind of familiar and strange at the same time.

Ich war erstaunt, wieviele Details sie entdeckt hat und auf welche Art sie meinen Garten in ihren Bildern in Szene gesetzt hat …. ganz anders, irgendwie.
Manche Dinge musste ich hinterher erst selber suchen gehen,
weil ich gar nicht wußte, wo sie das denn nur gesehen haben mag.

Wie anders doch ein Garten aussieht,
durch die Linse einer anderen Fotografin
(und einer so begnadeten noch dazu):
Irgendwie bekannt aber auch ein wenig fremd.
Einfach faszinierend.

Und während ich so munter vor mich hin plauderte,
hab ich euch einige meiner Lieblingsbilder schon mal dazwischen gestreut.
So, wie ich sie von Barbara bekommen habe,
in ihrem unverkennbaren Stil,
so romantisch
und voller Zauber.

Well, while I was chatting here around the whole time
I alreday showed some of my favorite pictures.
But take some more time and enjoy all of them
(this time without my words – a very random possibility here in my blog, haha)

Nun nehmt euch noch ein paar Minütchen Zeit
denn da kommen jetzt noch einige Bilder
ganz ohne meine Worte.
Geniesst das, denn das passiert hier bestimmt nicht oft,
dass ich mich mit Worten so sehr zurückhalte ….

Meine liebste Barbara,
vielen Dank für dieses wundervolle Geschenk!
Ein bisschen hat sich dadurch der Blick in meinen Garten verändert,
wenn ich durchgehe, mit meiner Kamera, dann frag ich mich hin und wieder:
Was würde wohl Barbara entdecken ;-)?

Euch, meine Lieben wünsche ich ein entspanntes, sonniges Wochenende.
Wir hier haben uns auf jeden Fall schon alles zum Faulenzen bereit gemacht!

Have a wonderful weekend my dear friend, with sun and fun and laughter
and many hours to relax!

Bis bald
Eure Hilda

Verlinkt mit/linked-up to
Floral Bliss #76

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Eleven and a Half Weeks

Einen wunderschönen guten Morgen, ihr Lieben alle!

Na? Was sagt ihr?
Halte ich meine Versprechen, oder was?
Kaum sind 11 1/2 Wochen seit meinem letzten Post vergangen,
bin ich schon mit einem neuen zurück …


Ich weiß, ihr Lieben, das war nicht nett von mir.
Zumal ich euch mit dem Hinweis zurück gelassen habe,
dass ich schon bald wieder komme, sofern nicht wieder ein PENG um die nächste Ecke auf mich wartet.
Darum hier gleichmal vorweg:
ALLES IST GUT!
Richtig gut!

Keine Pengs oder Bumms oder Pracks weit und breit.
Ausgenommen vielleicht der laute Knall,
den es Anfang April gemacht hat, als von einem Tag auf dem anderen
der Sommer da war und die Natur buchstäblich explodiert ist.



Dass es mir so gut geht, ist natürlich zu einem großen Maß dem Wetter geschuldet.
Ich meine, hallo!
Sonne! Sonne! Sonne! Sonne!
Für einen lichthungrigen Menschen die reinste Energietankstelle
– und genauso fühle ich mich auch:
Bis obenhin vollgetankt mit Energie.

Und was wäre wohl sinnvoller, als diese ganze Sonnenenergie,
durch meinen Körper durch, über meine Arme mithilfe eines Spatens
in den Garten fließen zu lassen.
Eben.

Genau das habe ich die letzten Wochen getan.
Ich habe gegraben, umgepflanzt, gejätet, gedüngt, geschnitten,
dazwischen ein bis zwei Bierchen getrunken
und mir hin und wieder auch ein paar Minütchen Entspannung gegönnt.

 



Es gab üppige Blütenmeere zu bestaunen,
aber auch gärtnerische Enttäuschungen weg zu stecken.
Es war nötig große gut eingewachsene Sträucher für eine weitere Baustelle
auszugraben und an einem neuen Ort wieder einzusetzen.
Es mussten nach Fertigstellung der Baustelle neue Gartenteile
frisch bepflanzt und eine wichtige und nun so viel schönere Ruhezone neu möbliert werden.

Hach, es gäbe so vieles zu berichten.
Und so viele Ideen umzusetzen … nicht nur im Garten, auch hier im Blog.
Aber ich möchte nicht wieder ein Versprechen abgeben, dass ich dann nicht halte …
nur das eine vielleicht:
„hildisgoodlife“ wird nicht komplett in der Versenkung verschwinden.
Ich muss nur zu einem neuen Rhythmus finden, dem Fotografieren und Schreiben
Raum geben – oder vielmehr Zeit – dann wird das schon wieder.

Bis dahin, meine Lieben da draußen, habt vielen Dank für eure Treue und eure Geduld.
Ich denke oft an euch!

Lasst es euch gut gehen
und – allen, die ein langes Wochenende vor sich habe
wünsche ich entspannende oder auch aufregende vier Tage!

Bis bald
Hilda

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Oooops, I did it again …

Ja, ich hab‘ es getan … schon wieder.
Wochenlang hab‘ ich mich hier nicht blicken lassen … schon wieder.
Ich habe mich hier nicht blicken lassen,
ich habe mich auf euren Blogs nicht blicken lassen
und auf Instagram auch nicht …
… schon wieder.

Da kam der Februar ins Land
und ich hatte mich spontan in eine (für mich) ganz neue Farbwelt verliebt.
Ich malte grade so vor mich hin, ein fröhliches Liedchen auf den Lippen
und wähnte mich so richtig schön im Flow …
… auf einmal PENG!
Von links hinten erwischte mich ein grippaler Infekt, ein ganz fieser obendrein
und ich lag eine Woche lang flach.

Als ich mich endlich aufrappelte und wieder auf die Suche nach dem verlorenen Flow begab:
PENG PENG!
Der Job mal wieder.
Neue Probleme! Dabei hatten wir uns von den alten noch gar nicht richtig erholt.
Die Räder in meinem Köpfchen ratterten fieberhaft und es quietschte und knirschte auch ein wenig im Getriebe.
Mir war klar, dass dies Konsequenzen haben könnte – auch für mich.
Ich fühlte, dass Veränderungen auf mich zukommen würden, die ich so nicht geplant hatte und ich musste mir meine persönlichen Grenzen fest legen und neue Zukunftsmodelle durchspielen.

Das war natürlich nicht gut für den Flow – gar nicht gut!



So ging der Februar dahin.
Und der März kam und mit ihm die befürchteten Veränderungen.
Veränderungen, die einerseits Einschränkungen mit sich brachten,
andererseits aber auch mehr Freiheit.
Seit 1. März arbeite ich nur noch 30 Stunden pro Woche.
Die finanziellen Einbußen schmerzen mich natürlich,
aber auf den daraus resultierenden Freizeitgewinn freue ich mich schon sehr.

Sehr gut möglich also, Ihr Lieben alle, dass wir uns ab jetzt wieder öfter sehen,
sofern nicht das nächste PENG schon um die Ecke auf mich wartet.
Doch ich bleibe optimistisch und bin bestimmt bald mit einem neuen Post zurück.
Und darin werde ich euch auch erklären, was es mit all den pastelligen Bildern auf sich hat.

Bis dahin, meine Lieben da draußen, wünsche ich euch allen ein entspanntes und sonniges Wochenende.

Bis bald
Hilda

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Amazing Grays – Mein Wohnzimmer im Januar!

Herzlich willkommen, ihr Lieben da draußen, an diesem letzten Mittwoch im Januar.

Kurz vor knapp – buchstäblich auf den letzten Drücker –
quetsche ich noch schnell einen Januarpost rein, bevor dieser Monat vorbei ist,
und bringe euch endlich Fotos meiner winterlichen Deko im Wohnzimmer.

Diejenigen unter euch, die mich auch auf Instagram verfolgen, kennen ja bereits einige Deko-Spielereien und auch mein Thema für diesen Januar:

Hello my dear friends and readers, welcome to my blog on this last day of January.
Literally last minute I am squeezing in a last post before this month is over
and bring some pictures of my January decoration along.



Amazing Grays
Zu Beginn des Monats hat sich dieses Motto förmlich aufgedrängt.
Die Tage draußen waren grau in grau, kalt und diesig.
Kaum ein Tag mit Sonne war uns vergönnt.
Mittlerweile hat sich das aber geändert.

Der Winter unterhält eine On-Off-Beziehung mit unserer Gegend hier und glänzte die letzten Tage hauptsächlich durch Abwesenheit.
Was in Bezug auf meine Einstellung zu dieser Jahreszeit fatal ist.
Wie soll man den Winter mögen können, wenn man ständig miterlebt, wie toll und prickelnd und zauberhaft der Frühling ist. Und wie schön es sein kann, wenn der Himmel blau ist und die Luft so lau.
Somit wurde meine Sympathie für den Winter als das entlarvt, was sie wohl immer war:
Eine Notwendigkeit aus der Situation heraus.
Doch in Wahrheit war und ist der Winter die von mir am wenigsten geliebte Jahreszeit.
Und wird das wohl auch immer bleiben.



Gray is here to stay
Nun aber ist der Januar so gut wie vorbei und ich finde, ich habe dem Winter genügend Respekt gezollt, indem ich mich den gesamten Monat lang allen frühlingshaften Farben entzogen habe.
So sehr ich all die Grautöne auch mag und so angenehm ich diese elegante Farbwelt auch finde,
ab morgen werden hier andere Töne die Musik machen.
Das Grau darf wohl bleiben, denn ich kann mir gut vorstellen, dass es all den berauschenden pastelligen Frühlingsfarben, die mir im Kopfe so herumschwirren, einen guten Hintergrund bietet.

Although I still love this color scheme with gray on gray I am graving for more springlike colors.
And from tomorrow on I will start to bring in more cheerful and springlike colors.
There are already many ideas ….


On to New Adventures

Darum, meine Lieben, will ich mich auch keine Sekunde länger mehr mit dem Januar 2018 und seiner Deko aufhalten, da beides ja nun eigentlich bereits Geschichte ist.
Auf zu neuen (Farb-)Abenteuern!

Oh – und wenn ihr denkt, dieser lavendelfarbene Stich, den fast alle Grautöne auf meinen Bildern haben, sei Absicht, dann irrt ihr euch
… auch wenn sie fast schon wie ein kleiner Wink aus der Zukunft anmuten mögen 😉

Meine Lieben da draußen,
ich danke euch von Herzen, dass ihr hier seid und wünsche euch und uns allen
einen feinen, sanftmütigen Februar.
Möge die Natur sich ihrer grauen Tage entledigen ….
und falls nötig, helfen wir einfach ein wenig nach! Richtig?

Alles Liebe
Hilda

My dear readers and friends,
I know, I am far behind on reading all your posts at the moment, but I promise I will try to catch up as soon as I have a free weekend only for me. Thank you for stopping by and thank you from that bottom of my heart that you are still here with me.

Hugs
Hilda

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Dechristmased and what now? …. Entweihnachtet!

Herzlich willkommen, meine Lieben da draußen, an diesem grauen Januartag.
Wieder ist es Mittwoch,
wie rennt die Zeit nur. Und das auch schon zu Beginn des Jahres!

Ich, jedenfalls, renne der Zeit wieder einmal hinterher.
Eigentlich wollte ich bereits Ende letzter Woche mit der Entweihnachtung fertig sein, doch es dauerte bis Sonntagabend bis ich es dann endlich geschafft hatte.

Hello and welcome, my dear friends and readers out there.
Christmas is definitely in the books now and all my Hollyday deocrations is packed away and stored until next Christmas season.
Now the rooms in our home are almost non-decorated and I thought you may take a look at that spaces, especially our living room and kitchen, right now.

To make picutures of the rooms, when all the seasonal decorations are put away is something that I normally do. It helps me to see where I have to change something or in which direction I can go or which things I may make as DIY. I love looking at the pictures and write down what I see, what I think and what I want to do.
But I never ever showed these pictures to anyone ….. up to now.

Auch diesmal habe ich Fotos gemacht von der Situation zwischen zwei Deko-Saisonen. Das mache seit ein paar Jahren so. Ich habe nämlich bemerkt, dass ich auf den Bildern viel besser erkennen kann, was ich verändert haben oder welche Richtung ich einschlagen möchte oder auch, was ich für da und dort Neues basteln könnte.
Normalerweise sehe ich mir die Bilder immer wieder an, zoome mal dahin, mal dorthin, mache mir Notizen und Listen, schlafe mal drüber und und sehe mir das ganze anderntags noch einmal an.

Hergezeigt habe ich diese Bilder allerdings bisher noch nie. Niemanden.
Eine Premiere also.

Völlig dekorationslos ist es bei uns natürlich nie. Vor allem im Wohnzimmer nicht. Ein paar meiner Favoriten und Klassiker stehen da immer. Mal mehr, mal weniger.
So komplett leergeräumt und dekolos, das kommt nur ganz selten vor. Nämlich dann, wenn ich etwas ganz Neues machen möchte.

Auf den Bildern hier sehe ich bereits einiges, was geändert werden muss oder fehlt:
Die Bilder, sowohl über dem Kaminsims, als auch neben dem TV sind immer noch weihnachtlich – da muss was anderes hin. Ideen hab ich schon.
Keine Idee hab ich allerdings bisher, wie ich meinen DVD-Player attraktiv verstecken könnte …

Sehr eindeutig kann man aus den Fotos meine derzeitige Lieblingsfarbe erkennen: Grau!
Das wird wohl auch während der Wintermonate der dominierende Farbton bleiben und nur noch vom Grün frischer Pflanzen aufgefrischt werden.
Leider gehöre ich zu den Zimmerpflanzenkillern. So grün mein Daumen im Garten auch sein mag, im Innenbereich überlebt bei mir kaum eine Pflanze.
Ich werde mir also sehr gut überlegen müssen, welche arme Pflanze ich dieser Tortour aussetzen soll (natürlich nehme ich mir ganz fest vor, diesmal besser für den Neuzugang zu sorgen ….)

In der Küche ist es uns eigentlich ganz recht, wenn eine zeitlang gar keine Dekoration herumsteht.
Nur der große Eßtisch. Der darf auf keinen Fall so nackt bleiben. Da könnten vielleicht schon die ersten Frühlingsblumen stehen …. oder ein paar hübsche Schneerosen in einen langen schmalen Trog gepflanzt. Kerzen auch, selbstverständlich, auch jetzt esse ich noch gerne bei Kerzenschein zu Abend.
Das Grau aus dem Wohnzimmer könnte sich ruhig etwas auf die Küche ausweiten, um diesen weiß-creme-farbigen Einheitsbrei ein wenig aufzumischen.

Well, my dear readers, I don’t know what you think (well, but I really would like to know), but I think I really have to do a lot.
I hope you enjoyed to look a little bit „behind the scenes“ and I’d really appreciate if you want to let me know your ideas and suggestions for my Winter decoration.
Thanks a lot for stopping by!

Hugs
Hilda

Ich sehe schon, da gibt es viel zu tun. Die Liste, die neben mir liegt ist bereits ziemlich lange.
Doch das macht nichts. Dann wird mir wenigstens das Warten auf den Frühling nicht so lang.

Bin dann mal weg, meine Lieben da draußen, denn ich hab schließlich einiges vor.
Ich hoffe, der kleine Einblick in unser Haus „zwischen den Dekorationen“ hat euch gefallen.
Und natürlich freue ich mich über jedwede Anregung von eurer Seite.

Ganz lieben Dank für euer Kommen und bis bald
Hilda