Week Two: Awesomeness

„Wenn dir dein Leben zu eng und deine Welt zu klein ist,
dann gehe und betrachte Großartigkeit!“

Welcome my dear friends and readers to the story of the
second week of our Summer Vacation 2016.

After we had checked, that it didn’t help us to slow down and get relaxed by doing nothing,
we knew that we have to go away
and visit something really awesome.
We knew we had to go to a sight of grandeur.
We have to see AWESOMENESS!

Ist es nicht so, meine Lieben da draußen, dass wir uns manchmal nichts sehnlicher wünschen,
als Großartiges zu vollbringen? Oder an Großartigem teil haben zu dürfen?
Oder einfach nur Großartiges anzuschauen?
Nun, selbstverständlich sind die kleinen lieben Dinge des Lebens schön und wichtig,
diese zu bemerken und sich daran zu erfreuen, ist der Zuckerglasur auf dem Nusskuchen, der unser Leben ist.
Aber manchmal, manchmal da braucht man ein wenig Großartigkeit.

Aus vielen früheren Reisen weiß ich, dass nichts mich rascher in ein Glücksgefühl versetzt oder mich aus dem Alltag reißt, als die aus vollster Seele ausgerufenen AAhhs und OOhhs, wenn sich mir ein großartiger Anblick darbot.

Und darum gingen wir in Woche 2 auf große (naja, eigentlich gar nicht wirklich große) Fahrt
zu einem der wohl großartigsten Anblicke und Ausblicke,
die Österreich zu bieten hat:
Seinem höchsten Berg, dem Großglockner
und die schwindelerregende Straße, die einen sehr bequem ganz nahe an ihn heran bringt:
Die Großglockner Hochalpenstraße!

At this point, I remembered one place in Austria:
The „Grossglockner High Alpine Road“ that leads you to the bottom
of Austrians highest mountain:
The „Grossglockner“.


Sehr touristisch, werdet ihr nun denken und absolut kein Geheimtipp.
Schön möglich …. und dennoch …

Wir reisten am Vortag über die Tauernautobahn nach Heiligenblut.
Ich habe dort vor fast dreißig Jahren einen Sommer lang gelebt und gearbeitet und komplett vergessen, wie schön es dort ist.

Unsere Fahrt über die Großglockner Hochalpenstraße traten wir morgens um 9.00 Uhr an.
Da waren anfangs alle Shops und Stationen noch gar nicht geöffnet und die herrliche Straße gehörte uns fast alleine.
Da merkte man nichts von all dem Tourismus,
da gab es nur atemberaubende Anblicke – nach oben, wie nach unten
und berauschende – von dem ganzen Trubel unberührte Natur.

Although the place is visited by hundreds and hundreds of tourists daily,
it remains one of the most impressive place all over Austria.
Impressive peeks, almost untouched nature – and – if you start the tour early enough in the morning …



Immer wieder bietet sich die Gelegenheit einen kleinen Stopp ein zu legen und ein Stückchen hinein zu wandern in diese erfrischende Bergwelt.
Und dass einem unvermittelt ein süßes Murmeltier vor die Linse huscht (oder sogar deren zwei) ist hier gar nicht mal so ungewöhnlich.

Wir sind den Berg gemächlich und langsam hinaufgekurvt, denn an jeder zweiten Straßenkehre taucht dieser schneebedeckte, glasklare,
spitz zulaufende Bergipfel auf, der einem irgendwie immer wieder den Atem raubt,
auch wenn man ihn schon hunderte Male gesehen hat.

… a wonderful and amazing lonesome road.

Nach jeder Kehre ist man ihm ein Stückchen näher.
Und nach jeder Kehre wird man sich der Größe dieses Berges
und der Fasziniation, die von ihm ausgeht immer bewußter.

And behind every second bend, the craggy peaks of the highest mountain of Austria appears.
The nearer you get, the more imposing it looks.

Es ist kein Wunder, dass diesen Berg
Jahr für Jahr mehrere Tausend Menschen besteigen.
Beim Anblick seines schneebedeckten Massivs
verfällt man leicht der etwas wahnwitzigen Sehnsucht, mal da oben zu stehen
(… davon könnte ich auch ein Liedchen singen …)

Es ist aber auch kein Wunder, dass Jahr für Jahr
viele Menschen in diesem Tun scheitern.
(… und diese Strophe des Liedes kenne ich leider auch …)

Heute stehe ich lieber darunter,
blicke voll Ehrfurcht hinauf.
und geniesse diesen Anblick,
Großartigkeit,
die so überwältigend von diesen schroffen Gipfeln ausgeht.

Großartigkeit und Erhabenheit und Bestand!
Denn auch, wenn mich die Tatsache entsetzt, auf welch kleine Fläche der Gletscher am Fuße des Großglockners mittlerweile geschrumpft ist
(als ich als Kind das erste Mal da oben war, bedeckte die Pasterze noch das gesamte Tal unter dem Gebirgszug),
so hab ich irgendwie das Gefühl, dass das dem gesamten Bergmassiv
nicht wirklich was anhaben kann.
Und dass diese mächtigen Felsen noch da sein werden,
wenn es uns Menschen längst nicht mehr gibt.
Und dass selbst das Eis und die Gletscher zurück kehren werden, zu ihrer Zeit …


Looking at the awesomeness of this natural monuments
you suddenly know how small you are.
And you suddenly feel how trivial and insignificant all the problems are
that may have captured your mind.

So klein zu sein
und so unbedeutend, das tut manchmal richtig gut.
Dann nimmt man sich selbst gleich gar nicht mehr so wichtig.
Dann sind all die Probleme, die einem davon abhielten,
sich zu entspannen und zur Ruhe zu kommen,
plötzlich nur noch lächerlich und absurd.

We continued our ride over the Alps
with joyful hearts, good cheer and little smiles on our faces.

Und nach vielen vielen Ahhh’s und Ohhh’s ist man dann so richtig ruhig
und so richtig glücklich und tritt ganz entspannt,
die Weiterfahrt an.
Lächelt amüsiert, ob der Kolonnen von Autos (und Radfahrern), die einem
von der anderen Seite entgegenkommen.
Freut sich, wenn die Auto- und Fahrradmassen mal durch ein exzentrischeres Gefährt unterbrochen werden und nimmt sich ein Stückchen Großartigkeit mit in seine kleine Welt.


Dieser wunderschöne Ausflug in den Nationalpark Hohe Tauern
hat uns sehr belebt und erfrischt.
Wir haben in dieser Woche noch die eine oder andere kleine Wanderung in der Natur unternommen
und es hervorragend genießen können.


In our second week of vacation so, we could regain energy, we won back our power and retrieved our
nimble minds.

And in which way, we used our newly gained power, I will tell you in my next post,
when it is all about our week 3.

Thank you, my dear friends, for stopping by!
I loved reading all your understanding and friendly comments in my previous post.
And I still enjoy catching up with your blogs and reading all the wonderful posts,
that you all wrote in July.

Have a joyful and sunny new week in August!

Hugs
Hilda

In der 2. Woche unseres Urlaubs haben wir also so richtig Kraft schöpfen und
unseren Geist von Altlasten befreien können. Wir konnten Energie tanken und in unseren Köpfen Platz schaffen, für Neues.

Und was wir mit all dieser frischen Energie und dem nun so offenen und frohen Geist angefangen haben,
das zeige ich euch schon bald – wenn ich euch von unserer Woche 3 erzählen werde.

Bis dahin, meine Lieben,
werde ich meine virtuelle Wanderung durch eure Blogs fort setzen. Ihr seid so fleißig gewesen, so viele tolle Posts lese ich jeden Tag.

Geniesst die neue Sommerwoche und lasst es euch gut ergehen.

Bis bald
Hilda

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